Hari Om Tat Sat

“Hari Om Tat Sat” begegnet mir immer wieder in der Sanskrit-Tradition — eine Formel, die das Absolute beschreibt: Hari als göttliche Kraft, Om als Urklang des Universums und Tat Sat als “das ist die Wahrheit”. Beim Chanten dieser Silben entsteht eine Resonanz, die ich besonders in Kombination mit 111 Hz oder 136,1 Hz spannend finde — Frequenzen, die in der Meditation nachweislich Theta-Gehirnwellen fördern. Die Vibration von Om allein liegt übrigens bei etwa 136,1 Hz, was der Erdfrequenz entspricht, wenn man ein Erdenjahr auf Hörbereich hochrechnet. In meiner Praxis nutze ich diese Mantras gerne mit binauralen Beats zwischen 4-8 Hz, um den meditativen Zustand zu vertiefen. Die Kombination aus uralter Weisheit und moderner Frequenzforschung ergibt für mich einen perfekten Zugang zu tieferen Bewusstseinsebenen. Welche Erfahrungen machst du mit Sanskrit-Mantras in deiner Meditationspraxis?