Mantra Chanten

Mantra Chanten war für mich anfangs nur monotones Wiederholen von Sanskrit-Wörtern, bis ich entdeckt hab, dass dabei echte Frequenzmagie passiert. Das “Om” beispielsweise vibriert bei etwa 136,1 Hz — einer Frequenz, die aus der Erdrotation abgeleitet wurde und nachweislich das parasympathische Nervensystem aktiviert. Ich hab gemerkt, dass die repetitive Natur des Chantens mein Gehirn in Alpha-Zustände zwischen 8-12 Hz bringt, genau wie bei der Meditation. Die Vibration im Brustkorb beim “Om Mani Padme Hum” wirkt wie eine innere Klangschale und synchronisiert Herzschlag mit Atemrhythmus. Besonders spannend wird’s, wenn du in der Gruppe chantest — da entstehen durch die leichten Frequenzunterschiede natürliche binaurale Beat-Effekte. Meiner Erfahrung nach braucht es etwa drei Wochen regelmäßiger Praxis, bis sich die neuroplastischen Veränderungen bemerkbar machen. Aber welches Mantra wirkt eigentlich am stärksten auf welche Gehirnregion?