Mantra Wirkung

Als ich vor Jahren mein erstes Mantra gesungen hab, dachte ich mir: “Was soll das bringen?” Die Mantra Wirkung hat mich dann aber wirklich überrascht — nicht auf mystische Art, sondern ganz praktisch. Beim Wiederholen bestimmter Silben oder Wörter passiert neurobiologisch einiges: Dein Parasympathikus wird aktiviert, der Vagusnerv stimuliert und die Theta-Wellen im Gehirn nehmen zu. Das klassische “Om” schwingt beispielsweise bei etwa 136 Hz — einer Frequenz, die dem Erdenjahr entspricht, wenn man es in den hörbaren Bereich transponiert. Bei mir stellte sich schon nach wenigen Wochen regelmäßiger Praxis eine deutlich bessere Stressresistenz ein. Sanskrit-Mantras wie “So Hum” oder “Om Mani Padme Hum” wirken durch ihre spezielle Phonetik zusätzlich auf verschiedene Energiezentren. Interessant ist auch, dass die Vibrationen im Brustkorb messbare Auswirkungen auf Herzratenvariabilität und Blutdruck haben. Welches Mantra könnte für dich der richtige Einstieg sein?