Om Hinduismus

Das Om im Hinduismus ist mehr als nur ein spiritueller Klang — es ist der Urton des Universums, der bei 136,1 Hz schwingt, wenn man ihn in die hörbare Oktave transponiert. Ich hab jahrelang mit verschiedenen Mantras experimentiert und immer wieder festgestellt, dass Om eine besondere Wirkung auf das Nervensystem hat. Die drei Buchstaben A-U-M repräsentieren Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung, aber auch verschiedene Bewusstseinszustände vom Wachen über das Träumen bis zur Tiefschlafphase. Wenn du Om richtig chantest, aktivierst du den Vagusnerv und bringst dein autonomes Nervensystem in Balance — das ist messbar und reproduzierbar. Die Vibration beginnt im Bauchraum, steigt über die Brust zum Kopf auf und erzeugt dabei Resonanzen, die ich körperlich spüren kann. Kombiniert mit binauralen Beats verstärkt sich dieser Effekt noch mal deutlich. Welche Frequenz passt wohl am besten zum traditionellen Om-Chanting?